Handicaprudern - Rudern für Menschen mit Handicap

Christiane Quirin, Michael Schulz, Martin Lossau, Anke Molkenthin, Steuerfreu Katrin Splitt (vorne), Trainer Thomas Böhme, DRV-Vorsitzender Siegfried Kaidel (hinten)
Bronze bei der WM 2010: Handicap-Mixed-Vierer mit Steuerfrau

Wir im DRV sprechen von „Handicaprudern“ bei Menschen mit körperlichen, geistigen, seelischen oder Sinnes-Beeinträchtigung, bzw. Menschen, die aufgrund von erworbenen oder angeborenen Behinderungen dauerhaft, oder aufgrund von Krankheit in ihrer Leistungsfähigkeit längerfristig beeinträchtigt sind. Als Zielsetzungen für diese Menschen werden genannt: gesundheitliche Aspekte wie Stressabbau, körperliche Fähigkeiten erhalten bzw. verbessern, soziale Teilhabe ermöglichen, Selbstbewußtsein aufbauen, Leistungserfahrungen vermitteln, Tagesstruktur und Wochenstruktur gewährleisten. In einer Zeit, wo immer mehr Menschen arbeitlos werden, sind die Leistungschwächeren vom Verlust des Arbeitsplatzes besonders stark bedroht. Hier müssen sich auch die Vereine ihrer sozialen Verantwortung stellen. [mehr]

Die Freiheit sich zu bewegen

Ein Imagefilm produziert vom Adaptive Rowing Team des Österreichischen Ruderverbandes.